En 2013, à l’occasion de l’anniversaire des 35 ans de l’annonce officielle de la sortie de la Golf 1 Cabriolet (1978), les 5 concepteurs de cette dernière se sont réunis pour relater son histoire. En effet, si celle-ci a commencé à être commercialisée en 1979, Elle était prête fin 1978, date d’impression du premier catalogue allemand.

Son histoire remonte en fait à 1976 date des premières esquisses de la création de notre One Cab. Ces 5 messieurs ont été surnommés les “Karmannmäner” (les hommes de Karmann) car ils ont participés à de nombreux projets de réalisation de beaux et mythiques prototypes qui ont pour la plupart été par la suite commercialisés.

Pour la petite histoire, la commercialisation de notre one cab avait été refusé dans un premier temps car la direction avait estimé que la Coccinelle Cabriolet était irremplaçable. C’est pour cette raison que cette dernière a été commercialisé jusqu’à mi 1980 le temps de mesurer le potentiel des ventes notre one cab. Celle-ci a alors rencontré un grand succès avec près de 389.000 exemplaires vendus.

Ces cinq messieurs avaient surnommé la One Cab “Erdbeerkörbchen”: Erdbeer (fraises) et Korbchen (Panier) donc en Français, le Panier de Fraises !. En effet la forme de celle-ci y ressemble beaucoup en y regardant de plus près ! 😆
C’est pour cette raison que dans les photos suivantes  l’on aperçoit des fraises dans un panier à côté de notre One cab préférée !
Voici donc les photos des “Karmannmäner” ce jour d’anniversaire…..Ils ne sont pas tous jeunes…mais nos cabs non plus !

Présentation, noms et historique de chacun :

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Voici maintenant l’intégralité de  l’interview réalisée en allemand:

Interview originale en allemand

“Osnabrück. Fünf Stühle und zwei Tische zwischen 73 Autos. Auf den Stühlen fünf Zeitzeugen, auf dem Tisch ein Erdbeerkörbchen voller saftig-roter Früchte. Mmhh, verlockend. Genau so, wie die in der Automobilsammlung Volkswagen Osnabrück versammelten Schätze: Designstudien, Prototypen, Meilensteine allesamt. Die fünf Herren der Runde haben sie alle zwischen ihren Fingern gehabt oder gar mit ihren grauen Zellen erfunden. Heute erinnern sie sich an 35 Jahre Golf Cabriolet. Am Anfang ging es um die Zukunft. Um die der Beschäftigten des Unternehmens Karmann – und um die Zukunft des offenen Volkswagen.
Anfang 1976 dachte ein kleiner Kreis rund um Seniorchef Wilhelm Karmann über das Unternehmen nach der Zeit des Käfer Cabriolet nach. Wieder einmal. Das Ende des offenen Klassikers schien in greifbarer Nähe, obwohl aus dem Wolfsburger Werk noch nichts Offizielles vorlag. “Aber die Stückzahlen des Käfer Cabrios sanken merklich”, sagt Hubert Hehmann, ehemaliger Projektentwickler bei Karmann, und tippt nachdenklich einem Golf Cabriolet auf die Flanke. Zu der kommen wir gleich noch. Zunächst jedoch wundern wir uns über dieses seltsame Exemplar. Es hat alles, was ein Golf Cabriolet braucht. Nur eines nicht: einen Überrollbügel!
Es geht um nichts Geringeres als um den Nachfolger einer Legende.
Das Jahr 1976, der bereits fühlbare Abgesang auf das Käfer Cabriolet, die Zukunft des zu 80 Prozent mit Volkswagen-Aufträgen betrauten Unternehmens Karmann, dessen Fortbestand ohne Nachfolgeprojekt unsicher gewesen wäre – dies alles führte zu einer denkwürdigen Präsentation im schlichten, aber “heiligen” Prototypenraum von Karmann. Extra aus Wolfsburg angereist kam Prof. Dr. Ernst Fiala, Vorstand für den Bereich Forschung und Entwicklung bei Volkswagen, vor dem eine bis dato ungewohnte Kreation stand: Eine Golf I-Limousine, allerdings derart geschickt mit schwarzer Folie beklebt, dass die Betrachter ein geschlossenes Cabriolet vor sich wähnten. Fialas Reaktion? “Die war erst relativ verhalten”, sagt Joachim Nagel, 36 Jahre bei Karmann in leitender Funktion tätig, 1976 in seinem elfen Jahr. Damals hält er gespannt die Luft an, als Karmann senior schließlich persönlich das Konzept eines völlig neuen Golf Cabriolet erläutert. Am Ende stimmt Fiala zu: Karmann soll einen fahrfähigen Prototypen bauen! Alle sind sich der Bedeutung dieses Auftrags bewusst: Es geht um nichts Geringeres als um den Nachfolger einer Legende.

Das Ganze findet statt zu einem Zeitpunkt, an dem das klassische viersitzige Cabriolet beinahe ausgestorben ist. Auf dem Markt befinden sich gerade einmal noch zwei Klassiker: Das Käfer Cabriolet von Volkswagen sowie das Corniche Cabriolet von Rolls-Royce – ein kurioses Paar.
“Nicht ohne Bügel!”
In Osnabrück gehen die “Karmänner” ans Werk, schneiden einem Golf das Dach ab, flexen ihm routiniert auch noch B- und C-Säulen ab. Der Golf ist jetzt ein “Weichling”, weil um etwa 80 Prozent seiner Karosseriesteifigkeit beraubt. Ein Überrollbügel? “An den haben wir anfangs überhaupt keinen Gedanken verschwendet”, gibt Karmann-Urgestein Wilhelm Schwebe, heute 84 Jahre alt und einer der besten Kenner des Projekts “Golf Cabriolet”, unumwunden zu. Aus einer Mischung aus Tradition und Ästhetik speist sich die zunächst selbstverständliche bügellose Erscheinung des geplanten Golf Cabriolets. “Außerdem bringen Sie mit einem Bügel keine nennenswerte Stabilität in ein Cabriolet, so etwas bringt vielleicht zehn Prozent mehr Steifigkeit”, sagt Schwebe, der sich wie Hubert Hehmann noch genau an die umfangreichen Karosserie-Modifikationen am Cabrio erinnert. Unten stabilisiert ein Rahmen aus massiven T-Trägern die Karosserie, im Verbund mit Querträgern zwischen den Radkästen vorn und hinten entsteht ein stabiles Fahrzeug. “Natürlich erst einmal für den reinen Versuch”, mahnt Hehmann mit erhobenem Zeigefinger. Von Hand hat er die langen Seitenteile des Prototypen stabilisiert. “Da musstest du höllisch aufpassen, dass alles wieder in Form kam!”, erinnert er sich und winkt leise lachend ab: “Blut, Wasser und schlaflose Nächte …”, lässt er den Satz unvollendet. Und dann kommt die Geschichte mit Prof. Dr. Ulrich Seiffert.

Der damalige Leiter der Volkswagen Hauptabteilung Fahrzeugsicherheit schaut Anfang 1977 nur kurz auf den ihm erstmals präsentierten Prototypen. “Nicht ohne Bügel!”, äußert Seiffert sofort und bestimmt, immerhin ist er sich der zu erwartenden US-Sicherheitsauflagen bewusst, die gerade ein exportorientiertes Unternehmen wie Volkswagen erheblich tangieren. Karmann reagiert prompt, konstruiert einen im Überschlagsfall schützenden “Henkel”, der gleichzeitig Verdeckauflage und Seitenscheibenführung verbessert – und dem Golf Cabriolet vor allem zu seinen legendären Spitznamen verhilft: Henkel-, wahlweise auch Erdbeerkörbchen. Die Runde der Karmann-Veteranen gluckst vergnügt: “So etwas wirst du nie wieder los, auch nicht als Auto …”

“Golf Cabrio – Nein, danke!”
Heute wird der Begriff längst mit liebevollem Unterton ausgesprochen. “Doch das war nicht immer so”, erinnert Karosseriebauer Hermann Hehemann, von 1950 bis 1991 im Hause Karmann tätig. “Golf Cabrio – Nein, danke!” prangte auf den Autos der VW Käfer-Clubs, die mit hupenden Protestkarawanen die Lenker in Wolfsburg vom Produktionsstopp ihres Frischluft-Lieblings abhalten wollten. Vergeblich. Der Golf-Prototyp näherte sich in gleichem Maß unaufhaltsam der Serienreife wie das legendäre Käfer Cabriolet unausweichlich seinem Produktionsende. Letztlich werden die offenen Versionen von Käfer und Golf auf den Karmann-Montagebändern miteinander versöhnt (das letzte Käfer Cabriolet wurde im Januar 1980 fertiggestellt, also bereits zu Produktionszeiten des offenen Golf), aber das ahnt zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Heute ist der Golf, zumal als Frischluftvariante, ein längst anerkannter Klassiker. Was nach der damals landläufigen Meinung schlicht undenkbar war.

“Eine Bierkiste musste reinpassen”
“Eine besondere Herausforderung bestand aus dem Volumen und der Zugänglichkeit des Kofferraums”, erinnert Zeitzeuge Hehemann. Na klar: Wenn schon vier Personen bequem Platz finden sollen im Golf Cabriolet, muss auch ans Reisegepäck gedacht werden. “Eine Bierkiste musste reinpassen”, konkretisiert Hehmann trocken – und schmunzelt. Mehrere Alternativen werden durchgespielt, Knackpunkt ist das schließlich favorisierte seriennahe Limousinenheck mit Serien-Heckleuchten und Nummernschildblende. Nicht zu vergessen das im zusammengefalteten Zustand hoch aufliegende Verdeck. “Natürlich hätten wir das tiefer im Heck verschwinden lassen können, aber das hätte die Silhouette des Wagens und das Stauvermögen des Kofferraums wesentlich beeinträchtigt.” Zudem bestand Volkswagen auf eine beheizbare und damit gläserne Heckscheibe.

“Ein unglaublicher Unterschied zum Käfer!”
Die ersten Fahrversuche mit einem seriennahen Golf I Cabriolet wird auch Siegfried Licher nicht vergessen. “Es war – ein unglaublicher Unterschied zum Käfer!”, ist der von 1969 bis 2009 bei Karmann beschäftigte Ingenieur noch heute beeindruckt. “Fahrverhalten, Leistungsentfaltung – ein tolles Auto. Und dann die Reduzierung der Windgeräusche – der Golf wurde ein extrem leises Cabriolet”, sagt der ehemalige Karmann-Entwicklungschef. Kein Wunder, sondern das Resultat von mehreren Jahrzehnten Cabrio-Kompetenz machten dies möglich. Nach insgesamt drei Jahren Entwicklungszeit ist es soweit: Im März 1979 wird das neue Golf I Cabriolet offiziell präsentiert. Und im Prinzip schreiben die internationalen Motorjournalisten genau das über das Auto, was seine Entwickler auch nach 35 Jahren über “ihr” Golf I Cabrio sagen: Dass es leise sei, verwindungssteif, komfortabel, solide. Dazu sparsam und spritzig zu fahren. Das mehrlagige Verdeck besteht zunächst aus PVC, Sondermodelle besitzen ein Textilverdeck, welches später auch optional von den Kunden bestellt werden kann. Das neue Golf I Cabriolet ist quasi ab Produktionsstart ein Verkaufsrenner.

Das wiederum ist der Grund, weshalb es nie ein offizielles Golf II Cabriolet geben sollte. Doch, ein einziges existierte, gebaut 1985. In gediegenem Braunmetallic mit cremefarbenem Verdeck gehalten und mit schicken Alufelgen bestückt, wird die nicht fahrbereite Studie mit der verlängerten Heckpartie des Jetta II noch im selben Jahr Volkswagen präsentiert – und verschrottet. “Der wäre nicht rentabel gewesen”, sagt Willi Schwebe. “Das Einser-Cabrio ging weg wie warme Semmeln, außerdem hatten wir beim Golf II die Situation, dass dünnere Blechstärke auf ein zugenommenes Karosserie-Volumen stieß – viel Forschungsarbeit wäre da auf uns zugekommen”, ergänzt Joachim Nagel.

“Fingerübungen im Maßstab 1:1”
Im selben Jahr experimentiert man bei Karmann mit diversen Cabrio-Varianten, wie zum Beispiel dem Roadster: Ein Golf I Cabrio mit Targa-Dachhälften über den Vordersitzen, massiverem Bügel sowie geändertem Heck und festem Verdeckkasten. Dazu gesellten sich Stoßfänger und Scheinwerfer vom US-Golf, dem “Rabbit”; letztere wurden schließlich aber gegen die runden Serienleuchten getauscht, und in Serie ging der Roadster auch nicht. “Das war ein Gedankenspiel, eine Fingerübung im Maßstab 1:1 – wir wollten ja auch mit VW im Gespräch bleiben”, sagt Hubert Hehmann.

Die Fortsetzung eines Klassikers: das Golf Cabriolet III
Doch der Kontakt reißt nicht nur nicht ab, er soll sich schon bald darauf wieder intensivieren – und das Cabriolet-Team erneut fordern, in Gestalt des völlig neuen Golf III Cabriolet. Das besitzt wiederum die Bürde, einem Klassiker nachzufolgen, denn zu dem reift das Golf I Cabrio bereits zu Lebzeiten heran.

Der “Neue” wird merklich voluminöser, an seinen konstruktiven Vorgaben – Überrollbügel, Glas-Heckscheibe, technisch und optisch größtenteils der Limousine entsprechend – ändert sich auch bei der nächsten Generation nichts. 1993 erscheint das neue Golf III Cabriolet, es ist eines der solidesten Frischluft-Autos auf dem Cabrio-Markt – der sich übrigens erstaunlich erholt und dem neuen Open-Air-Golf viele neue Konkurrenten beschert hat. Doch auch der offene IIIer geht seinen erfolgreichen Weg. Er ist bei seiner Markteinführung serienmäßig mit Seitenaufprallschutz, Doppelairbags sowie mit ABS ausgerüstet, ab 1995 als erstes Cabriolet mit einem sparsamen und durchzugsstarken TDI-Motor erhältlich.

“Das Golf III Cabriolet war für uns deshalb besonders bemerkenswert, weil es das letzte Projekt vor dem endgültigen Einzug der CAD-Technik bei Karmann war”, sagt Licher, und erzählt, dass Karmann bei der Entwicklung des IIIer-Cabrios allein 120 Prototypenversuche in Bezug auf die Steifigkeit der Karosserie vorgenommen habe. “Das Golf III Cabriolet war ein Wanderer zwischen zwei Welten. Die Rechnerkapazitäten waren noch nicht so gegeben, dass wir auf reale Prototypenversuche hätten verzichten können. Aber wir haben im Nachhinein die CAD-Rechnerergebnisse mit den Ergebnissen unserer eigenen Fahrzeugversuche verglichen. Mit den beim Golf III Cabriolet gewonnenen Erkenntnissen konnten wir ab diesem Zeitpunkt wesentliche Aspekte der Karosserieentwicklungen am Rechner vornehmen.”

1998 frischt Karmann Bug und Heck des Golf III Cabrios im Stil des neuen Golf IV auf, dem Volkswagen die blaurote Cockpitbeleuchtung sowie geänderte Oberflächen im Innenraum beisteuert. Das so konfigurierte Golf IV Cabriolet bleibt bis 2002 in Produktion.

Aktuell wird wieder ein neues Kapitel in der Erfolgsstory des Frischluft-Golfs aufgeschlagen, wieder am Standort Osnabrück. Das brandneue Golf VI Cabrio steht in den Startlöchern, um in den traditionsreichen Hallen seiner Vorgänger zu entstehen. Und dieses Mal so, wie die jetzt einträchtig zu den leckeren Erdbeeren auf dem Tisch greifenden “Karmänner” aus der Golf-Truppe es ursprünglich konstruiert hatten: ohne Überrollbügel. Henkel-lose Zeiten brechen also an. Ungewohnt? “Zurück zu den Wurzeln!”, ruft Willi Schwebe. Und greift sich noch ‘ne Erdbeere. ”

Traduction française Google traduction

” Osnabrück cinq chaises et deux tables entre 73 voitures sur les chaises cinq témoins , sur la table un panier de fraises plein de juteux MMHH de fruits rouges , tentant même que figurant dans la collection automobile Volkswagen Osnabrück trésors : …. les études de conception, des prototypes , . jalons tous les cinq seigneurs de la manche, ils avaient tous entre ses doigts ou même inventés avec leurs cellules grises aujourd’hui ils se souviennent de 35 années Golf Cabriolet au début, il était de l’ordre avenir des employés de la société Karmann – … , et sur l’avenir de la Volkswagen ouvert .

Début de 1976 , a couvert un petit cercle autour associé principal Wilhelm Karmann en plus de la société après le moment de la Beetle Cabriolet . Une fois de plus . La fin de la classique ouvert semblait à portée de main , mais à partir de l’usine de Wolfsburg était présent encore rien d’officiel . ” Mais le nombre d’unités de cabriolets Beetle a sensiblement diminué », dit Hubert Hehmann , ancien développeur de projet chez Karmann , et tapez dans une Golf Cabriolet réfléchie sur le bord . À laquelle nous arrivons dans un moment . Mais d’abord, nous nous interrogeons sur cette copie étrange . Il a tout d’une Golf Cabriolet besoin . Une seule chose : un arceau de sécurité !
Il s’agit de rien de moins que le successeur de la légende.
L’année 1976, l’ adieu tangible de la Beetle Cabriolet , l’avenir des 80 pour cent responsable de l’emploi Volkswagen société Karmann , dont l’existence aurait été incertaine sans le suivi des projets déjà – tout cela a conduit à une présentation mémorable dans un simple, mais l’espace de prototype “saint” Karmann . Voyage spécialement de Wolfsburg est venu Dr. Ernst Fiala , directeur de la recherche et du développement chez Volkswagen , avant il y avait une création jusqu’ici inconnu : un parcours de I- berline , mais si habilement recouverte d’ un film noir que le spectateur un fermé Cabriolet mentionné devant lui . La réaction de Fiala ? ” Le premier a été relativement modérée », dit Joachim Nagel , 36 années à des postes de supervision dans Karmann en 1976 dans son année féerique . A cette époque, il ne cesse de serrer à l’air comme Karmann haute enfin personnellement explique le concept d’un tout nouveau Golf Cabriolet . A la fin Fiala accepte : Karmann pour construire un prototype en cours d’exécution ! Toute l’importance de ce contrat sont au courant : Il s’agit de rien de moins que le successeur de la légende.

Le tout se déroule à un moment où le classique cabriolet quatre places est presque éteint . Sur le marché sont deux classiques : La Beetle Cabriolet de Volkswagen et la convertibles Rolls-Royce Corniche – une paire curieux .
» Non sans sangle ! ”
En Osnabrück aller le ” Karmänner ” à travailler , couper un parcours du toit , lui aussi fléchir régulièrement C-piliers B et de . Le golfe est maintenant une ” poule mouillée ” parce volé environ 80 pour cent de sa rigidité de la carrosserie . Un arceau de sécurité ? ” Au début, nous ne donnons beaucoup de réflexion à tous », admet vétéran Wilhelm Karmann limbes , maintenant âgé de 84 ans et l’un des meilleurs connaisseurs du projet « Golf Cabriolet ” , franchement . Un mélange de tradition et de l’esthétique , la première apparition des cabriolets de golf prévues clipless soi se nourrit . ” Aussi, apportez avec une sangle de stabilité appréciable dans une décapotable , donc quelque chose peut amener dix pour cent plus de rigidité , ” dit limbes , comme Hubert Hehmann se souvient encore des modifications importantes du corps sur le cabriolet . Ci-dessous se stabilise un contexte de massives poutres en I, le corps , en combinaison avec des poutres transversales entre les passages de roue avant et arrière crée un véhicule stable . “Bien sûr , tout d’abord pour l’expérience pure» , Hehmann avertit avec un doigt remue . De part il s’est stabilisé les parties du prototype latérales longues . ” Parce que ce que vous avez à être extrêmement prudent que tout est revenu en forme, ” se souvient-il en riant doucement fait signe de : «Le sang , l’eau et les nuits sans sommeil … ” il laisse la phrase en suspens . Et puis l’histoire est livré avec le professeur Ulrich Seiffert .

Alors chef du département de la sécurité des véhicules Volkswagen au début de 1977 examine brièvement la première fois , il a présenté des prototypes . » Non sans sangle ! ” Seiffert exprimé immédiatement et déterminé , au moins, il est conscient des exigences de sécurité prévues aux États-Unis , qui affecte seulement une des sociétés orientées vers l’exportation , tels que Volkswagen considérablement . Karmann réagit rapidement construit un rabat de protection dans le cas de ” poignée ” , qui améliore la circulation capot et le guide de la fenêtre de côté en même temps – et la Golf Cabriolet permet principalement de son surnom légendaire : Henkel , panier en option également fraise . Le tour de Karmann vétérans gargouille joyeusement : ” C’est quelque chose que vous ne reviendrez jamais , même pas comme une voiture … ”

“Golf Cabrio – Non, merci! ”
Aujourd’hui, le terme est très longue avec un ton affectueux . « Mais ce n’était pas toujours le cas », se souvient carrossier Hermann Hehemann de 1950 à 1991 dans le Karmann fonctionne . “Golf Cabrio – Non, merci! ” blasons sur les voitures des clubs VW Beetle qui voulaient tenir protestation avec klaxonnant caravanes du guidon à Wolfsburg d’arrêter la production de leur air frais préféré . Vain. Le prototype Golf approché dans la même mesure la production en série irrésistible comme la légendaire Beetle Cabriolet a inévitablement de la production . En fin de compte , les versions ouvertes de scarabée et le golf sur les lignes d’assemblage Karmann sont réconciliés avec l’autre ( la dernière Beetle Cabriolet a été achevée en Janvier 1980 déjà à l’époque de la production du Golfe ouvert ) , mais les suspects à l’heure actuelle personne. Aujourd’hui, c’est la Golf , la version de l’air d’autant plus que frais , un classique reconnu depuis longtemps . Quel était impensable sous la croyance populaire à l’époque .

” Une caisse de bière devait s’intégrer»
«Un défi particulier consistait du volume et de l’accessibilité du tronc », se souvient le témoin Hehemann . Bien sûr, si seulement quatre personnes pour trouver endroit commode dans la Golf Cabriolet , doit aussi être pensé à bagages . ” Une caisse de bière a dû s’adapter , ” Hehmann béton sec – et sourit . Plusieurs alternatives sont jouées , le nœud de la question est finalement favorisé près de série berline arrière avec feux arrière de série et la plaque d’immatriculation lunette . Sans oublier que, lorsque plié couvert repos . ” Bien sûr, nous aurions à disparaître dans l’arrière inférieur, mais qui aurait une incidence importante sur la silhouette de la voiture et la capacité de stockage du compartiment à bagages . ” Volkswagen a également insisté sur une lunette arrière en verre chauffé et ainsi .

” Un contraste incroyable de la Beetle ! ”
Les premières tentatives avec un quasi- Golf I Cabriolet n’oublieront pas Siegfried liche . ” Il était – une différence incroyable au dendroctone ” , la 1969-2009 employé à l’ingénieur Karmann est impressionné aujourd’hui. “Manipulation , la livraison de puissance – une grande voiture , puis la réduction du bruit du vent – . Du Golfe était un cabriolet très calme », dit l’ancien chef de développement Karmann . Pas de miracle , mais le résultat de plusieurs décennies d’expertise cabriolet rendu possible. Après un total de trois ans de développement, il est : En Mars 1979, la nouvelle Golf Cabriolet I sera officiellement présenté . Et , en principe , écrire les journalistes automobiles à peu près la voiture , ce que ses développeurs «leur» Golf I Cabrio dire après 35 ans : Le fait qu’il était calme , rigide , confortable , solide . Ces économique et frisquet à conduire. La verrière multicouche se compose principalement de PVC , modèles spéciaux ont un toit à toit souple , qui peut également être commandé en option par le client plus tard . La nouvelle Golf Cabriolet I est presque le début de la production d’un best-seller .

Cela est la raison pour laquelle il ne devrait jamais être une Golf II Cabriolet officielle . Toutefois , un seul existait , construit en 1985 . Dans un brun métallique de bon goût avec le dessus de la crème et bien approvisionné avec des roues en alliage chics qui ne sont pas en état de rouler étude est présentée avec l’arrière élargie de la Jetta II dans la même année Volkswagen – et mis au rebut. ” Il n’aurait pas été rentable », explique Willi limbes . ” Ceux – convertible est allé comme des petits pains , et nous avons également eu la Golf II , la situation que plus mince résistance de la feuille est venu sur un volume de corps exonérés approuvé – beaucoup de recherches serait il s’est approché de nous », ajoute Joachim Nagel .

“Finger exerce à l’échelle 1:1 ”
Dans la même année, nous avons essayé différentes versions convertibles Karmann , comme le Roadster : Une Golf I Cabrio avec des panneaux de toit targa sur les sièges avant , la proue et la poupe plus massive et un compartiment supérieur solide modifié . À cette fin , pare-chocs et les phares du golfe des États-Unis , le “Rabbit” ont rejoint , ce dernier étant mais finalement échangé pour la série de feux ronds , et en série , le roadster ne vont pas bien . ” C’était un jeu d’esprit , un exercice de doigt à l’échelle 1:1 – nous voulions rester avec VW dans la conversation », explique Hubert Hehmann .

La poursuite d’un classique : la Golf Cabriolet III
Toutefois , les pauses de contact non seulement n’ont pas appelé , il devrait bientôt intensifier encore – et l’équipe appel convertible de nouveau dans la forme de la toute nouvelle Golf Cabriolet III . Ceci à son tour a la charge de suivre un classique , car à la Golf Cabrio je approche mûrit propre vie.

Le «nouveau» est nettement plus volumineux , à ses spécifications de conception – arceau de sécurité , lunette arrière en verre , en grande partie selon techniquement et optiquement à la berline – change également dans le tout de la prochaine génération . En 1993 , la nouvelle Golf Cabriolet III apparaît , il est l’une des voitures d’air extérieur les plus solides sur le marché convertible – en passant, se remet étonnamment et a la nouvelle Golf en plein air apporte de nombreux nouveaux concurrents . Mais la roche ouverte III est sa voie de réussite . Il est équipé en standard d’ une protection contre les chocs latéraux , deux airbags et ABS lors de son lancement , le premier disponible convertible avec un moteur TDI de carburant et à couple élevé de 1995 .

” Le III Cabriolet Golf pour nous était donc particulièrement remarquable car il était le dernier projet avant le retrait définitif de la technologie CAD par Karmann a été “, a déclaré liche , et dit que Karmann dans le développement de III convertibles rock seuls des tests de prototype 120 pour a été fait de la rigidité du corps . ” Le III Golf Cabriolet était un vagabond entre deux mondes . , Les capacités de calcul n’ont pas été donnés pour que nous puissions passer de tests de prototypes réels . , Mais nous avons comparé rétrospectivement les résultats informatiques de CAO avec les résultats de nos propres tests de véhicules . Avec la Golf connaissances acquises III Cabriolet nous avons pu faire à partir de ce point sur ​​les aspects essentiels de l’évolution de la carrosserie sur l’ordinateur ” .

1998 Karmann de proue et la poupe rafraîchi de golf sur III convertibles dans le style de la nouvelle Golf IV , Volkswagen contribue l’éclairage de cockpit bleu rouge ainsi que des surfaces modifiées à l’intérieur . Le configuré comme Golf IV Cabriolet reste en production jusqu’en 2002 .

Actuellement , un nouveau chapitre sera ajouté dans la réussite du parcours de l’air frais de nouveau , de nouveau à la Osnabrück . La toute nouvelle Golf VI Cabriolet est impatient de se produire dans les salles traditionnelles de ses prédécesseurs . Et cette fois , que la frontière maintenant pacifique aux délicieuses fraises sur la table ” Karmänner ” des troupes du Golfe a été construit : sans arceau de sécurité. Donc Henkel fois lâches à briser. Insolite ? ” Back to basics ” crie Willi limbes . Et saisit encore ‘ne fraise . ”

Article rédigé par Olive4